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Tweaks und Profi-Patches für Windows XP [weiter]

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Peinliche Pornos auf Münchenere Amt-PCs

Laut einem Bericht von Heise Online hat das städtische Revisionsamt in München bei einer Überprüfung von 400 PCs der Stadtverwaltung Pornografische Filme und Fotos sowie illegal kopierte Software entdeckt. Offenbar seien Bedienstete der Stadtentwässerung "nicht ausgelastet" gewesen, zitiert Heise die Münchner Merkur. [weiter]

Fast die Hälfte aller Deutschen benutzt E-Mails

"Im ersten Quartal 2004 nutzten 47 Prozent der Deutschen ab einem Alter von zehn Jahren das Internet zum Versenden oder Empfangen von Mitteilungen. Im Jahr 2003 lag der Anteil noch bei 35 Prozent", teilte laut Heise das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

"Sehr unterschiedlich sei die Nutzung von E-Mails als moderner Briefersatz je nach Altersgruppe. Während 77 Prozent der 15- bis 24-Jährigen im ersten Quartal 2004 elektronische Post empfangen oder versendet hätten, seien es bei den über 64-jährigen nur 10 Prozent gewesen. Ganz vorne liegen beim Einsatz von E-Mails Studenten: Sie nutzten zu 97 Prozent den elektronischen Postweg." [weiter]

Die Ergebnisse in der EU sehen auch ähnlich aus: Das Internet wird in den EU-Ländern von jedem zweiten Bürger und 89 Prozent der Firmen genutzt. Wie Zdnet brichtet, geht das aus einer Erhebung des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) von Anfang 2004 hervor, die am Freitag in Luxemburg veröffentlicht wurde.

Demnach sind 47 Prozent der Privatpersonen im Alter von 16 bis 74 Jahren Internet-User. Bei den jungen Leuten zwischen 16 und 24 Jahren sind es drei Viertel, bei den 55- bis 74-Jährigen nur ein Viertel.

In Deutschland gaben 61 Prozent der Privatleute an, das Internet zu nutzen. Den höchsten Nutzungsgrad gibt es in Schweden (82), Dänemark (76) und Finnland (70 Prozent), den niedrigsten in Litauen, Polen und Portugal (jeweils 29 Prozent). 94 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen das Internet. Auch hier führen Dänemark und Finnland (je 97 Prozent) die EU-Statistik an.

Tweaks & Profi-Patches: Windows XP individuell tunen

12. Mai 2005: "Viele Standard-Einstellungen von Windows XP funktionieren nicht optimal. Mit der Einführung des Service Pack 2 (SP2) hat sich daran nichts Wesentliches geändert. Im Gegenteil: Nutzer von Tauschbörsen ärgert es, dass Downloads nun langsamer vonstatten gehen. Andere würden gern auf mitgelieferte Anwendungen wie den Windows Messenger verzichten oder den Internet Explorer von Hand updaten. Doch wie lassen sich die Einstellungen ändern? Entsprechende Menüs sind oft schwer zu finden und über das ganze System verstreut. Tweaking-Tools, wie sie in diesem Weekly vorgestellt werden, schaffen Abhilfe." Lesen Sie einen Artikel von zdnet.de, mit angegeben ist eine Reihe von passender Software. [weiter]

Hacker nutzen Gorilla-Bild als Lockmittel

10. Mai 2005: Sophos warnt Anwender vor einem E-Mail-Wurm "in the wild", der das Bild eines berühmten Albino-Gorillas anzeigt, während er Computer infiziert. Der Wurmark-K Wurm verbreitet sich als E-Mail-Attachment, so Sophos. [weiter]

Handy-Virus: Sophos gibt Entwarnung

7. April 2005: Sophos rät Kunden, "keine Panik zu verbreiten, nachdem Medien über einen Virus berichteten, der versucht, sich über Mobiltelefone mittels MMS (Multimedia Message Service) zu verbreiten".

Der Wurm Symb/Mabir-A funktioniert auf Nokia-Mobiltelefonen der Serie 60, auf denen das Symbian-Betriebssystem installiert ist. Trotz einiger Berichte in den Medien und der Security-Community ist der Virus scheinbar nicht "in the wild" im Umlauf. [weiter]

Geldstrafe für Student, der Frau mit Webcam-Trojaner bespitzelt hat

28. Feb. 2005: Ein Informatikstudent aus Spanien wurde von einem spanischen Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er eine junge Frau mit ihrer Webcam bespitzelt hat, berichtet Sophos. Das Gericht in Malaga habe in Erfahrung gebracht, wie der Täter mit Hilfe des Subseven Trojaners die junge Frau, ohne dass sie davon wüsste, überwacht und Online-Konversationen mit Freunden belauscht habe.

"Der Student, der lediglich mit seinen Initialen "G.J.A.L" genannt wird, soll sein Opfer im Januar 2002 zufällig über das Internet ausgewählt und den Subseven-Trojaner auf dem Computer aktiviert haben. Sobald er aktiviert war, konnte der Trojaner unerkannt die E-Mail-Kommunikation und Online-Chats überwachen sowie Aufnahmen mittels der Webcam des Opfers anfertigen."

"Der Student wurde aufgefordert, dem Opfer 3.000 Euro Schadenersatz sowie 12 Monate lang einen Tagessatz von 3 Euro zu zahlen. Das Gericht beschuldigt den Studenten, in die Privatsphäre seines Opfers eingedrungen zu sein und unerlaubterweise Filmaufnahmen des Opfers gemacht zu haben, während sie sich zu Hause vor ihrem Computer befand."

"Es ist erstaunlich einfach, andere Computeranwender zu bespitzeln, ihre E-Mails zu lesen, zu beobachten, welche Websites sie besuchen, und sogar Aufnahmen von ihnen vor ihren Computern zu machen, wenn sie keine entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen haben", sagt Graham Cluley, Senior Technology Consultant bei Sophos. "Wir beobachten einen dramatischen Anstieg bei Trojanischen Pferden, mit denen Hacker auf diese Weise spionieren können. Alle Computeranwender sollten dafür sorgen, dass ihre Computer mit aktueller Antiviren-Software, einer Personal Firewall und den neuesten Sicherheits-Patches geschützt sind." [weiter]

 

 

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